Es war dieser Sommer, in welchem wir anfingen zu uns selbst zu werden.
An einem heißen, sonnigen Tag saß ich zusammen mit DoJo auf einem umgefallen Baum, irgendwo im Wald.
Es war unser Lieblingsplatz, vor uns führte der Weg bergab und ermöglichte so eine gute Sicht auf die helle Lichtung.
Wir saßen hier oft um zu philosophieren, mit dem Bestreben, die Wunder dieser Welt zu verstehen.

Ich weiß nicht mehr genau warum, aber ich spürte auf einmal, wie es anfing.
Vielleicht war es die Musik im Hintergrund, vielleicht war es die Sonne die durch die Zweige blitzte, oder vielleicht war es einfach nur der richtige Moment.
Ich fühlte auf einmal eine unbeschreibliche Welle der Dankbarkeit und Zufriedenheit. Alles was war, oder was passieren wird, ist gut.

Ich schaute rüber zu DoJo und bemerkte, dass er genau das gleiche zu empfinden schien.
Wir redeten noch lange über diese kurzlebige Erfahrung, unsere Beschreibungen waren nahezu identisch.
Wir beschlossen diesem flüchtigen Augenblick einen Namen zu geben:
GoodTime

Wir erlebten den GoodTime oft genug auch ohne besonderem Grund, im Endeffekt braucht es wohl nicht viel um dankbar und glücklich zu sein.
Es sind manchmal diese unscheinbaren Augenblicke, die wir nur bewusst wahrnehmen müssen, um sie für immer in positiver Erinnerung zu behalten.

Worte können schwer beschreiben, was man bei einem GoodTime verspürt, deshalb haben wir versucht dies mit Musik auszudrücken.
Auch heute bin ich mir nicht bewusst, was genau in solchen Momenten passiert. Ich bin nur dankbar, dass wir immer wieder solche Momente erleben durften.

Video zu GoodTime:
https://youtu.be/QUgMG9mIYqQ

Kategorien: Allgemein

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